Kassettenbandbreite und Gangsprünge: Zwei unterschiedliche Fragen
„Zwölffach, große Bandbreite“ nennt Ritzelzahl und Abstand der Endpunkte. Die Abstände zwischen deinen häufig genutzten Gängen bleiben offen. Prüfe beides: Bandbreite beschreibt den gesamten Bereich, die Zahnfolge jeden einzelnen Schritt.
Verfasst von Chinese Bikes · Redaktionsdatum · Aktualisiert
Bandbreite beschreibt die Endpunkte
Teile für die Kassette das größte Ritzel durch das kleinste und multipliziere mit 100. 10–44 ergibt 440 %, beispielhafte 11–34 rund 309 %. Halte das Kettenblatt beim Vergleich der Endgänge gleich. Beim Zweifachantrieb berechnest du die gesamte Bandbreite zusätzlich mit den Kettenblättern.
Die Prozentschritte berechnen
Die am 4. Oktober 2026 geprüfte XG-1271-Spezifikation von SRAM nennt 10, 11, 13, 15, 17, 19, 21, 24, 28, 32, 38 und 44 Zähne. 11 zu 13 ist prozentual größer als 17 zu 19, obwohl beide zwei Zähne hinzufügen. Rechne größeres Ritzel geteilt durch kleineres, minus eins, mal 100. Diese Prozente beschreiben die Zunahme der Ritzelzähne, nicht die Abnahme der Übersetzung aus Kettenblatt- und Ritzelzähnen.
Zahnverhältnis gerechnet, keine Fahrtests
Schritt
Rechnung
Zunahme der Ritzelzähne
11 → 13
13/11 − 1
18,2 %
17 → 19
19/17 − 1
11,8 %
32 → 38
38/32 − 1
18,8 %
Den häufig genutzten Bereich prüfen
Bei gleichem Tempo erhöht das größere Ritzel die nötige Kadenz um dieses Verhältnis. Im Beispiel 17 zu 19 werden aus 80 etwa 89,4 U/min, ohne Tempoänderung. Ob das angenehm ist, hängt von Fahrt und Vorlieben ab. Die Tabelle bewertet keine Kassettenqualität.
Frage beim Twitter V3 Wheeltop EDS neben dem Schaltwerk nach der genauen Ritzelfolge. Ein Rahmenfoto identifiziert nicht die Gänge eines anderen Händleraufbaus. Vergleiche nur für Antrieb und Nabe freigegebene Systeme und wähle Abstufungen für deine üblichen Fahrten.